Der Urlaub liegt jetzt schon wieder einige Wochen zurück, aber der Erholungseffekt dauert noch immer an (auch, wenn ich momentan krank bin). Es war total entspannt und entspannend und im Rückblick verschwimmen die Tage in erholsamer Monotonie …
… der Tagesablauf war eigentlich immer derselbe:
- am Morgen Frühstücksbuffet (musste man mitbuchen, weniger ging nicht)
- danach noch etwas ausruhen
- gegen Mittag an den Strand (da mussten alle anderen zum Mittagsbuffet)
- beachen, lesen, schnorcheln bis zum mittleren Nachmittag
- danach wieder etwas ausruhen
- Während die Mädels duschen, ein Mythos auf dem Balkon
- dann selber duschen
- am Abend dann auf die Piste, lecker essen
- anschließend Nachtschnorcheln mit den Kindern (Meeresleuchten gucken)
- danach noch ein, zwei Retsina auf dem Balkon
- zu guter Letzt ins Bett
Die einzigen Aufregungen waren ein Ausflug zur Höhle des Pythagoras, der erheblich alpinistischer geriet, als unsere Ausrüstung es eigentlich hergab, sowie eine Abtreibung beim Schnorcheln – an meiner Liebling-Schnorchel-Stelle, an der sonst keinerlei Strömung vorherrschte, wurden wir mit ca 1m/sec auf das offene Meer hinausgetrieben; als ich das bemerkte, waren wir bereits gute 800 Meter vom Ufer entfernt … Aber dank Flossen konnte ich Luna wieder reinschleppen und Lea schwimmt mittlerweile sowieso mindestens so gut und ausdauernd wie ich.
Das war aber wirklich alles; ansonsten haben wir wunderbare und stürmische Tage (da fast unausgesetzt der Meltemi mit bis zu sechs Windstärken geweht hat) auf einer der schönsten und grünsten Inseln der Ägäis verbracht, viele nette und einige tolle Leute kennengelernt, fantastisch gegessen und gut getrunken und erfreuen uns auch jetzt noch alle paar Tage an den zahlreichen Fotos, die ich geschossen habe.
Mein herzlicher Dank an dieser Stelle gilt meinem Freund und Kollegen Michael, der mir seine alte Canon PowerShot S40 mitsamt Unterwasser-Gehäuse geliehen hat; ihm verdanken wir die prima Schwimm-Bilder.
